Hier finden Sie demnaechst weitere Projekte und Informationen.

Zur Zeit arbeiten wir unter anderem an einem neuen Spielfilmstoff...

und an zwei Dokumentarfilmprojekten... demnaest mehr dazu ...

uncle vova

Dokumentarfilm, 60 Min
Regie: Roman Bondarshuk
Deutschland/Ukraine

Uncle Vova is a rural Ukrainian oddball who constantly develops fantastic business projects that always fail. His most recent project is aimed at finding the remains of German soldiers who fell in the World War II and selling them to their relatives in Germany. The documentary is not only an ironic portrait of Uncle Vova and his business projects, but also a drama picturing the lost generation of Ukrainians, born in the USSR after the war, who had drifted away from their parents’ values, but didn’t succeed though in adjusting to the new rules of life. Their attempts to fit in with the modern world seem funny and at the same time tragic..
Roman Bondarchuk:"It's very important for me to see, whether modern Uncles Vova's, so numerous in Ukraine, can turn back to a normal life, back to the real values. Or whether they will keep going crazy and cynical business projects. The future of my country depends on it.".

Trailer anschauen

im nebel der ungewissheit

Dokumentarfilm, 90/ 45 Min
Regie: marc bauder
in entwicklung

Title Image

Für ein Dokumentarfilmprojekt für die ARD (90 Min) suchen wir aktive und ehemalige Banker, die bereit sind aus ihrem Lebens- und Berufsalltag zu erzählen.
Ist der Ruf der Branche wirklich so schlecht, wie viele behaupten? Wie sieht die Arbeit konkret aus? Welche Konsequenzen haben die z.Z. diskutierten Optionen für die Branche? Und welchen Handlungsspielraum hat überhaupt die Politik, um auf die Finanzwelt einwirken zu können?
Wir suchen Insiderwissen über die Funktionsweise einer anonymen Branche, persönliche Erfahrungen und Geschichten, die bisher nicht erzählt werden durften oder konnten. Inhalt zählt für uns mehr, als ein konkretes Gesicht oder der Name. Auf Wunsch Anonymität garantiert!

weitere Infos und Kontakt: info[at]bauderfilm[dot]de
Bild oben: Anzeige in FAZ vom 3.12.2011

occupy wall-street

Dokumentarfilm, 90/ 45 Min
Regie: marc bauder
in entwicklung

Frühling in Amerika: Die Anti-Wall-Street-Proteste greifen den Finanzkapitalismus an. Seit drei Wochen demonstrieren New Yorker Bürger gegen die Macht der Hedgefonds und Spekulanten, es sind vor allem junge Leute, die aussehen, als seien sie direkt aus dem Herzen der postmodernen Coolness, aus den Szene-Cafés und Retro-Clubs, auf die Straße gestolpert. Doch erstaunlich an diesem Aufruhr ist nicht, dass es ihn gibt, sondern dass er erst jetzt ausbricht.
Verblüffend ist aber auch: Nicht Philosophen oder Sozialwissenschaftler sind die Mentoren der neuen Protestbewegung, sondern Ökonomen – also jene Zunft, die von den Achtundsechzigern zuverlässig als »Lakaien des Kapitals« ausgepfiffen wurde. Paul Krugman zählt ebenso zu den Zitierzeugen der Anti-Wall-Street-Bewegung wie Simon Johnson, der ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds. Johnson nimmt kein Blatt vor den Mund. Für ihn ist die Finanzoligarchie die wahre Macht im Staate, und deshalb müsse man den »Einfluss der Wall Street brechen«. Die Demonstranten sagen es kaum anders: »Occupy the Wall Street!«

Quelle: DIE ZEIT, 6.10.2011 Nr. 41

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